Institut für Kernchemie

Erste spektroskopische Untersuchung des Elements Nobelium
Nachweis und Charakterisierung atomarer Anregungszustände in Nobelium erstmals gelungen... Link 
Uni Mainz weiht Teilchenbeschleuniger ein
Radioaktive Atome gegen Krebs
Beitrag des SWR... Link 
Zyklotron eröffnet neue Perspektiven für Grundlagenforschung und Forschung in radiopharmazeutischer Chemie
Teilchenbeschleuniger zur Herstellung radioaktiver Isotope in der Kernchemie dient Entwicklung neuer Radiopharmaka in der Medizin... Link 
06.05.2016: Entwicklung hochpräziser Kernuhr rückt näher
Zeitmessung mithilfe der Schwingungen von Atomkernen könnte die Präzision herkömmlicher Atomuhren deutlich übertreffen... Link 
06.04.2016 100. MINItraceTM Zyklotron an der Universität Mainz
Das 100. GE Healthcare Zyklotron der Marke MINItraceTM wurde Ende 2015 an das Institut für Kernchemie der Universität Mainz übergeben und zu Ehren der österreichischen Physikerin Lise Meitner nach ihr benannt.... Link 
Juniorprofessur mit Tenure Track-Option für "Radiopharmazeutische Chemie"
Im Institut für Kernchemie ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Juniorprofessur (Bes.Gr. W 1 LBesG) mit Tenure Track für "Radiopharmazeutische Chemie" zu besetzten... Link 
27.02.2016 Univ.-Prof. Dr. Frank Rösch erhält Auszeichnung der Gemeinschaft der Nuklear Medizin, Indien.
Univ.-Prof. Dr. Frank Rösch erhält eine Auszeichnung welche seiner Laufbahn, seinem Beitrag zur praktischen Nuklearmedizin, sowie Lehre und Ausbildung gewidmet ist... Link 
Letzte bekannte magische Neutronenzahl wird schwächer in schweren Elementen

Einer internationalen Forschergruppe gelang die Erzeugung und Detektion neuer, extrem kurzlebiger Atomkerne des Elements Uran. Diese besitzen viel weniger Neutronen als Uranatomkerne, die in der Natur vorkommen, und existieren nur für etwa eine millionstel Sekunde. Die neuen Daten liefern Schlüsselinformationen zum Verständnis, wie die Anordnung von Protonen und Neutronen in exotischen Atomkernen deren Stabilität beeinflusst. Dies wird verbesserte Vorhersagen für Experimente zur Suche nach neuen superschweren Elementen erlauben.

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Weltrekord am TRIGA Mainz: Zwanzigtausend Pulse in 50 Jahren
Der Forschungsreaktor TRIGA Mainz kann im Dauerbetrieb mit einer thermischen Leistung von max. 100 kW oder im Pulsbetrieb gefahren werden, wobei dann die thermische Leistung kurzzeitig (für ca. 30 Millisekunden) auf bis zu 250.000 kW ansteigt.... Link 
Erster Spatenstich für das neue Zyklotrongebäude / Großforschungsgerät unterstützt die forschungsstarken Profilbereiche der Universität
DFG, Land und JGU investieren über zwei Millionen Euro... Link 
Hochpräzise Messung der Zerfallsenergie von Holmium-163 ebnet Weg zur Bestimmung der Neutrinomasse
Mainzer Wissenschaftler an ECHo-Kollaboration beteiligt / Publikation in Physical Review Letters... Link 
Erster Schichtbetrieb am Forschungsreaktor TRIGA Mainz im Rahmen von PRISMA
Im Zusammenhang mit der User Facility am Forschungsreaktor TRIGA Mainz, welche eine der Säulen des PRISMA Exzellenzclusters an der Universität Mainz darstellt, wurde erstmals ein dreiwöchiger Schichtbetrieb für Experimente mit ultrakalten Neutronen (UCN) durchgeführt, der am 08.Mai 2015 endete.... Link 
Erstes Ionisationspotenzial von Lawrencium gemessen
Messung bestätigt Position von Lawrencium als letztes Mitglied der Actinoiden und untermauert Architektur des Periodensystems... Link 
An der GSI erzeugtes Element 117 unter den Top Ten Physik-Nachrichten in 2014
Die Amerikanische Physikalische Gesellschaft (APS) ermittelt jedes Jahr die Top Ten Physik-Nachrichten, die die breiteste öffentliche Aufmerksamkeit erreicht haben.... Link 
Macrocyclic Bisphosphonates for PET-Diagnosis and Endoradiotherapy of Bone Metastases
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Relativitätstheorie besteht Test
Deutschen Physikern gelang es an einem Teilchenbeschleuniger, eine der wichtigsten Vorhersagen von Albert Einsteins spezieller Relativitätstheorie zu bestätigen.... Link 
Erstmals Verbindung zwischen einem superschweren Element und Kohlenstoff hergestellt
Effekt der Relativitätstheorie auf die Chemie kann nun genauer untersucht werden ... Link 
Internationales Forscherteam weist superschweres Element 117 nach
Neue Erkenntnisse sind wichtiger Schritt auf dem Weg zur Beobachtung besonders langlebiger superschwerer Elemente ... Link 
28.08.2013: Neue superschwere Elemente können direkt nachgewiesen werden
Internationale Forschungskooperation mit Mainzer Beteiligung hat an der GSI an Element 115 einen Weg zur direkten Identifikation neuer superschwerer Elemente aufgezeigt. ... Link 
Erstmals Schaleneffekte in den schwersten Elementen direkt gemessen
Ergebnisse werden zu besseren Vorhersagen über die "Insel der Stabilität" führen ... Link 
Das Ende der Magie: Schalenmodell ist bei Berylliumisotopen ungültig
Einer Gruppe von Wissenschaftlern um Prof. Dr. Wilfried Nörtershäuser ist es erstmals gelungen, die Größe der Ladungsverteilung eines Atomkerns des sehr exotischen Isotops Beryllium-12 zu vermessen. ... Link 
Tiefgekühlte Neutronen für die Wissenschaft: UCN sollen Rätsel der Astrophysik lösen
Mainz verfügt über leistungsstärkste Quelle für ultrakalte Neutronen / Weg frei für Flaggschiff-Experiment zur Lebensdauerbestimmung des Neutrons ... Link 
Ton als potenzielles Endlager
Mainzer Kernchemiker erforschen Ausbreitung von radioaktiven Elementen wie Plutonium in natürlichem Tongestein
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Das Institut für Kernchemie im Pressespiegel
Film- und Tonbeiträge in Zusammenhang mit dem Institut für Kernchemie... Link 

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